SAVVY

Presse

Immobilien Zeitung | 28. Oktober 2021

Die Zukunft des Wohnens ist kompakt, gesellig und grün

Werden wir künftig in Singlewaben leben, bleibt das Einfamilienhaus Wohntraum und wie viel Gemeinschaft und Grün braucht der Mensch überhaupt? Ein Wohnpsychologe und Stadtplaner und Savvy-Geschäftsführer Michael Dinkel haben Konzepte für das Wohnen der Zukunft.


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Whitepaper | 15. Oktober 2021

Mehr Nachhaltigkeit durch kompakte Wohnungen

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Von Bewohnern und Kommunen werden heutzutage umfangreiche Anforderungen hinsichtlich der Klimaverträglichkeit und der Einbindung in bestehende Quartiere gestellt. In diesem Whitepaper diskutiert Dr. Michael Dinkel, Geschäftsführer der SAVVY Group, welchen Beitrag kompakte Wohnungen zu nachhaltigem innerstädtischem Wohnen leisten können.


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Pressemitteilung | 14. September 2021

Die SAVYY Group erweitert in Köln ihre Projektpipeline

Unmittelbar am Regional- und S-Bahnhof Köln-Ehrenfeld hat die SAVVY Group das aktuell noch von der Deutschen Post genutzte Areal Ehrenfeldgürtel 125 übernommen. Im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens sind auf ca. 15.000 qm BGF ein großer Lebensmittelmarkt mit Gastronomie, Gewerbe sowie freifinanzierter und geförderter Wohnungsbau geplant. Der Baustart ist für 2023 vorgesehen.


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Handelsblatt online | 25. Juni 2021

Sanieren soll sich lohnen

Am 1. Juli tritt die zweite Stufe des neuen Fördersystems für energetische Sanierungen in Kraft. Die Zuschüsse werden deutlich erhöht und gelten auch für Nicht-Wohngebäude. Schon vor dem wegweisenden Urteil aus Karlsruhe war klar, dass es für die Klimaziele im Gebäudebestand eng wird: Die Sanierungsquote dümpelt vor sich hin, der Bestand stößt zu viel CO2 aus.


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LinkedIn | 9. März 2021

Bundesförderung für effiziente Gebäude: Neue Anreize für nachhaltigen Wohnraum

Energetische Sanierungen, ressourcensparendes Bauen und der Einsatz erneuerbarer Energien – all das wird zunehmend relevanter. Zu Recht, denn ein Viertel des deutschen Gesamtenergieverbrauchs entfällt auf das Wohnen. Umso wichtiger ist es, dass die Branche den Klimaschutz und die damit einhergehende Verantwortung verinnerlicht.


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AIZ Ausgabe 1-2 2021 | 4. März 2021

Aus Hotel mach Wohnen – Herausforderungen und Chancen bei Umnutzungen

Chancenreichtum mit Risiken und Nebenwirkungen – so könnte man die Situation beschreiben, die viele Investoren und Immobilienentwickler aktuell erleben. Bei der Standortsuche beispielsweise ergeben sich Gelegenheiten, die in den vergangenen Jahren immer seltener wurden. Ein Grund: Die wirtschaftliche Situation der Betreiber und Eigentümer von Beherbergungsbetrieben.


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Handelsblatt online | 7. Januar 2021

Das Häuschen im Grünen: Dank Homeoffice würden viele umziehen

Nach einer Bitkom-Befragung könnte sich jeder fünfte Berufstätige vorstellen seinen Wohnort zu wechseln, wenn er künftig größtenteils im Homeoffice arbeiten könnte. SAVVY-Geschäftsführer Dr. Michael Dinkel erläutert, wieso die Innenstadt als Wohnort dennoch attraktiv bleibt.


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Immobilien & Finanzierung, Ausgabe 12/2020 | 1. Dezember 2020

Was geschieht nach der Pandemie?

Was geschieht nach der Pandemie? Gerade im Wohnsegment sollte man keine allzu großen Erwartungen an eine Revolution haben, so Michael Dinkel, Geschäftsführer der SAVVY Group.


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IMMOBILIEN ZEITUNG, AUSGABE 44/2020 | 29. Oktober 2020

Keine Corona-Stadtflucht

Corona wird sicherlich in die Geschichte eingehen – aber nicht als Moment fundamentaler Umwälzungen. Dem langfristigen Megatrend der Urbanisierung kann das Virus nichts anhaben, meint Michael Dinkel, Geschäftsführer der Savvy Group.


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IMMOBILIEN ZEITUNG, Ausgabe 44/2020 | 29. Oktober 2020

Wenn die Gäste gehen, kommen die Käufer

Während die Corona-Pandemie für viele Hotelbetreiber zum Totalschaden führen könnte, sehen Teile der Wohnungswirtschaft Chancen auf sich zukommen. Hotelverkäufe könnten den Markt für neue Projekte rund um Service-, Senioren-oder Mikrowohnen bereichern, hoffen sie.


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Pressemitteilung | 1. September 2020

Baustart: Kondor Wessels errichtet Wohn- und Geschäftshaus in Friedrichshain für SAVVY Group

Die Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH baut ab dem 31.08.2020 für die SAVVY Group in der Kreutziger Straße unweit des U-Bahnhofs Samariterstraße ein Wohn- und Geschäftshaus, bestehend aus Vorderhaus sowie Seitenflügel. Die 135 Wohneinheiten verteilen sich auf sechs Geschosse zuzüglich eines Unter- und eines Staffelgeschosses. Ein Hauptmerkmal des Neubaus ist die energieeffiziente Bauweise, die sich nach dem KfW 55 Standard richtet.


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LinkedIn | 11. August 2020

Der Bauantrag muss auf einen Bierdeckel passen

Zugegeben: Es muss nicht unbedingt der berüchtigte Bierdeckel sein, auf den Friedrich Merz mal seine Steuererklärung schreiben wollte. Doch das Vereinfachungs- und Vereinheitlichungspotenzial ist auch beim Baurecht noch groß. Zwar gibt es bereits entsprechende Bestrebungen des Gesetzgebers, aber angesichts dessen, dass das Wohnungsbauziel (zur Erinnerung: 1,5 Millionen neue Wohnungen in den Jahren 2018 bis 2021) so deutlich verfehlt wird, geht die Umsetzung eher schleppend voran.


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Pressemitteilung | 6. August 2020

SAVVY entwickelt ca. 40.000 m² in Top 7 für eigenen Bestand

Die SAVYY Group baut sich einen Eigenbestand von mindestens 3.000 Wohnungen in den deutschen Top 7 Städten. Seit der Gründung 2018 wurden bereits sieben Baugrundstücke in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf erworben, entwickelt und befinden sich teilweise bereits in der Realisierung. Das aktuelle Projektvolumen von rund 250 Millionen Euro wird in den nächsten Jahren auf mindestens eine Milliarde Euro anwachsen.


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AIZ Ausgabe 12/2019 | 13. Dezember 2019

Größer heißt nicht unbedingt besser

40 Quadratmeter. Diese Wohnfläche hat ein Einwohner Berlins durchschnittlich für sich alleine zur Verfügung. Dieser Umstand ist zunächst einmal eine angenehme Folge des gewachsenen Wohl-stands – denn in der Bundesrepublik von 1960 war die Pro-Kopf-Wohnfläche gerade einmal halb so groß.


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polis | 10. Dezember 2019

Die Wohnflächen werden wieder schrumpfen

Deutschland lebt auf großem Fuß – oder zumindest in großen Wohnungen. Wobei sich beides kaum voneinander trennen lässt: Einerseits verfügt der durchschnittliche Deutsche mit 51 Quadratmetern pro Kopf im Vergleich zu den europäischen Nachbarn in Polen, Frankreich oder Österreich über mehr Wohnfläche. Andererseits schrumpft dieser Abstand vor allem in den deutschen Metropolen.


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